Kategorie Sachbücher:

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Ein großes Thema, das hier in Deutschland noch nicht gerade erschöpfend bearbeitet wurde. Ein Autor, der dieses Thema als Fachmann in- und auswendig kennt und es unter vielen, auch ungewohnten und neuen, Aspekten betrachtet. Eine Fülle von Informationen, die der Autor zusammengetragen hat und verknüpft und bewertet. Ein hochinteressantes Buch! – Leider aber kein gut lesbares, wie ich meine und begründe.

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Wie konnten ausgerechnet England und später das Vereinigte Königreich das größte Weltreich der Geschichte aufbauen? Warum nicht Spanien, das doch alle Voraussetzungen zu haben schien? Warum nicht Frankreich, die lange Zeit dominierende Macht Kontinentaleuropas? Warum gab es keine Unabhängigkeitskriege in Australien oder Kanada? Und wäre die Welt eine bessere Welt ohne das Empire? – Dieses mitreißende Buch geht all diesen Fragen nach.

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Für das »lange 17. Jahrhundert« ist eine drastische Zunahme von Wetterextremen in Europa und anderswo überliefert. Einhergehend mit Missernten, Hungersnöten, Seuchen und allem, was darauf wiederum folgte. Wie reagierten die Gesellschaften auf diese Klimaänderung? Und was für Parallelen lassen sich möglicherweise für die heutige Zeit ziehen?

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Möglicherweise war die größte Herausforderung für die Kolonien in Nordamerika und später für die junge Republik der United States of America nicht das militärische Ringen mit anderen Mächten, dem Mutterland und Ureinwohnern, sondern das Erschließen und Zusammenhalten der riesigen Gebiete, die man unter seine Kontrolle brachte. Dieses Buch ist nicht großen Feldherren gewidmet, sondern den Entdeckern, Vermessern, Unternehmern, Wissenschaftlern und anderen Pionieren, ohne die es statt der USA möglicherweise eine Vielzahl kleiner Staaten in Nordamerika gegeben hätte. Lesenswert!

Schlagwörter:

Amerika, Geschichte, Sachbücher